Re: Re: Zwischenfrage zu Störfaktoren

Geschrieben von Franzi am 31. Jänner 2020, 15:22
Als Antwort auf: Re: Zwischenfrage zu Störfaktoren geschrieben von Claudia

Liebe Claudia,

danke für deine Ausführungen.
Also bin ich durch eine kürzere Schlafphase (z.B. 2 Std. seit dem letzten Stillen) vielleicht näher an meiner tatsächlichen Basaltemperatur als wenn ich 6 Std. durchgeschlafen hätte? So stelle ich es mir zumindest vor.
Ich habe gestern Nacht (Mitternacht ca.) vor dem Einschlafen, aber als ich schon eine Weile ruhig neben meiner Tochter lag, zum Spaß nochmal gemessen und war bei 35,83.... Verrückt oder? Ich habe gleich nochmal und auch länger gemessen, aber es ist dabei geblieben. Mein ganzes System scheint gerade eher im Sparmodus zu laufen. Ich bin jetzt ja auch schon über einer Woche recht stabil zwischen 36,0 und 36,2 ohne die Zacken davor (aber wenn ich so darüber nachdenke, eigentlich mein übliches Tieflagenniveau aus der Zeit vor der Schwangerschaft...*grübel*...).

> Weißt du vielleicht von früher, ob und gegebenenfalls wie du auf
> "Wecker-Messungen" reagierst?

Ich konnte meinen Kurven eigentlich auch auswerten, wenn ich in einem Zeitfenster von 6-9 Uhr irgendwann gemessen habe. Danach ging die Temperatur dann schon deutlich hoch. Insgesamt scheine ich also eigentlich nicht so anfällig für die Uhrzeit und Wecker-Messungen zu sein.

Ich bin nur so erstaunt, weil ich irgendwie im Hinterkopf durch diverse Foren und Internetseiten hatte, dass man die Temperatur z.B. nach mind. 4 Std. Schlaf messen soll, um die Basaltemperatur zu erreichen und auswerten zu können. (Wobei schon sehr viel unterschiedliche Angaben zur Schlafdauer im Internet kursieren...) Und irgendwie dachte ich daher, dass meine unruhigen/kurzen/unterbrochenen Nächte daher zu einer höheren "Aufwach"-Temperatur führen würden. Aber es ist ja eher das Gegenteil der Fall und meine Temperatur z.T. so tief wie noch nie.

Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, wie es diesen Zyklus weiter geht. Die Temperatur hat sich ja im Moment auf einem recht stabilen Niveau eingepegelt, aber der Mumu und der Schleim zeigen ständig fruchtbare Symptome, so dass schon theoretisch irgendwann tatsächlich ein Eisprung kommen könnte.

Zum Stillen: ich versuche jetzt, meine Tochter tagsüber nicht mehr an der Brust nuckeln zu lassen, also nach dem Stillen abzudocken, wenn die Augen schon zugegangen sind. Weil bestimmt sämtliche Zeit an der Brust, egal ob sie trinkt oder nur noch nuckelt, trotzdem Prolaktin ausschüttet, oder?
Die letzten zwei Tage hat es schon ganz gut funktioniert und sie schläft nach kurzem Meckern und Brustsuchen dann trotzdem weiter.

Viele Grüße
Franzi :-)




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